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Wohnprojekt "Lebens(t)raum Johannisthal" | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Wer wir sind | Wie wir leben | Wo wir wohnen Der Rundling liegt direkt an einem Park und bietet somit einen unverbaubaren Blick in die Weite. Der Landschaftspark, seit 2003 ein Landschaftsschutzgebiet, ist eine Trockenwiese, die inzwischen einigen seltenen Insektenarten und Schmetterlingen eine Heimat bietet. Die ca. 2,5 km große Runde ist für viele Spaziergänger aber auch Fahrradfahrer und Inline-Skater ein beliebter Erholungsraum. Ein Spielplatz, ein Bmx-Gelände und eine Skaterbahn, aber auch die weidene Schafherde, die direkt hinter dem Rundling ihr Gehege hat, ist beliebtes Ziel für Kinder und Jugendliche. Am südöstlichen Horizont sieht man die Gebäude des international bekannten Wissenschaftsstandortes, der WISTA. In jüngster Zeit entstand dort ein Zentrum für Forschung, Technologie und Medien. Der historische Ortskern Johannisthal um den heutigen Sterndamm befindet sich ganz in der Nähe des Baugebietes. Kurze Geschichte des Landschaftspark: Vor 250 Jahren - im November 1753 - unterschrieb der Kammerrat Johannes Wilhelm Werner den Erbzinsvertrag für das spätere Johannisthal. Sieben Jahre später begann mit dem Bau von Doppelhäusern in der heutigen Winckelmannstraße die Besiedelung. Der heutige Landschaftspark Johannisthal war damals noch tiefer Wald und blieb es, bis die Fläche1909 für den ersten Motorflugplatz Deutschlands ausgewählt wurde. Durch den Flugplatz und die sich rasch ansiedelnde Flugzeugindustrie erlangte Johannisthal sogar Weltruhm. Nach 1945 erwiesen sich andere Flächen Berlins als geeigneter für den Flugverkehr. Interesse fand das Flugfeld damals beim Wachregiment der DDR, das es gegen jeden Zugang sicherte. Das Regiment selbst fand aber auch keine intensive Nutzungsmöglichkeit für dieses – nun innerstädtische – Gelände. So konnte sich in den letzten 50 Jahren ein Lebensraum entwickeln, der in Deutschland nur sehr selten zu finden ist. Um diesen Bestand zu sichern und eine Bebauung für die Zukunft zu verhindern, sind 1996 weite Teile des Gebietes unter Naturschutz gestellt worden. Anfahrt und Wegbeschreibung ![]() Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Tram 63 („Haeckelstraße“); 4 Stationen von/bis S-Bahnhof Schöneweide; Taktzeiten Berufsverkehr: ca. 20 min Bus M11 („Sterndamm / Sportplatz“); von/bis S-Bahnhof Schöneweide / Sterndamm; Taktzeiten Berufsverkehr: ca. 10 min Bus 265 („Segelfliegerdamm/Waldstraße“); 4 Stationen von S-Bahnhof Schöneweide; Taktzeiten Berufsverkehr: ca. 20 min Anfahrt mit dem Auto: über Stubenrauchstraße oder Sterndamm und Winckelmannstraße in die Walter-Huth-Straße, letzte Stichstraße links, bitte Parkplätze an der Walter-Huth-Straße benutzen |
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